Letzter Eintrag.

So eine Sauerei!

Ich freue mich Euch vorstellen zu dürfen: Lilly und Flöckchen. Unser neuster Zuwachs in Sachen Haustiere und Schweinezucht. Gerade mal sieben Wochen alt und schon ganz schön verspielt, genießen diese beiden kleinen Säugetiere ihre wohlverdiente Freiheit im Käfig. Zwei Mädels mit putziger Färbung im Fell und viel Aktivität in den Hinterläufen.

Lilly und Flöckchen

Lilly und Flöckchen

Die Kinder sind jetzt schon ganz verrückt nach den beiden und unser Mops Frodo dreht richtig am Rad. Die kleinen sind ja soooo interessant… Nur unsere Katzen legen ihren typischen Gesichtsausdruck:„Nicht schon wieder diese Viecher!“ auf und nehmen die Neuankömmlinge mit viel Distanz und Ignoranz in den Kreis der Familie auf. Wir freuen uns auf dreckige Kinderzimmer, quiekende Meerschweinchen, verstaubte Käfige, viel gesundes Gemüse und das typische klackern der Wassertränke um 3:00 Uhr Morgens. Alles überstrahlt vom glückseligen Lächeln unserer Kinder. Willkommen!

Ironie ist, wenn’s trotzdem nur online geht!

Man lebt und atmet für’s Web. Offlne sein ist unmöglich und schließlich verdiene ich meinen Lebensunterhalt damit. Aber, Leute - ein bischen Wahrheit steckt doch in diesem Video. Also, nicht gleich alles wegschmeißen sondern einfach mal abschalten und die Online-Welt einen lieben Mann sein lassen…

American Style Sunday

Heute stand mal wieder ein richtiger Familien-Ausflug auf dem Plan. Wir machten uns zu fünft auf zum Rodeo Köln auf der Radrennbahn Weidenpesch. Sofort war man im wildesten Westen mitten in Köln. Jeder zweite trug einen Cowboyhut und hatte mindestens Cowbowystiefel an. Das veranlasste und direkt dazu Kerstin auch eine entsprechende Kopfbedeckung zu besorgen. Steht ihr richtig gut! Dann gab’s Hot Dogs und Fass Brause, anschließend eine Stunde Rodeo mit Trickreiten, Bullenreiten und Kälber mit dem Lasso einfangen. Dazu beste Country-Live Musik mit wirklich guten Musikern und Tanz.

Alles bei schönstem Wetter. Dann gab’s noch einige American Cars zu sehen, wobei mir die Polizeiwagen besonders gefielen. Nachmittags ging’s wieder in Richtung Deutschland und zum Ausgleich direkt ins Waldcafe in Holzlar. Bei Pommes und Schnitzel kam dann doch wieder Fastfood auf den Tisch. Aber dafür in typisch deutschem Flair. Aber das Rodeo hat uns allen gut gefallen und denke beim nächsten Mal sind wir wieder dabei.

Wie aus dem Leben gegriffen!

Was ein Sommer-Tag!

Tschüß England! 4:1 ist schon recht degradierend. Schade… Das es nicht für ein 5:1 gereicht hat!!! Bääh!
Der Deutschland-Drink!

Reif für die Sonne!

Puh, die letzten Wochen haben einen doch etwas mitgenommen. Viel passiert, viel Arbeit, viel geschafft. Vieles wurde abgeschlossen was man letztes Jahr oder gar früher angefangen hatte. Jetzt gibt’s ne Auszeit. Nur ein paar Tage, aber die werden richtig genutzt. Oder eher, gar nicht! Denn mehr als in der Sonne liegen und am Strand spazieren werde ich kaum tun. Kein Internet, Kein Telefon, keine Konsole, kein TV. Mal sehen ob das die zwei Wochen gut geht!

Wir fliegen allesamt nach Tunesien und lassen uns die Sonne auf den Bauch scheinen. Im Pool schwimmen und ab und an mal was essen – mehr nicht. Ich weiß, das ist ganz ordinäres Touristen-Verhalten mit dem Hang zur Faulheit. Aber ja, das brauche ich jetzt – und zwar richtig. In Tunesien war ich schon so oft, das mir das Land nichts mehr bieten kann. Schon in den 80er flogen wir mit der ganzen Familie dahin, und da gab es dort nur sporadisch Touristen. Also vom Land will man gar nichts sehen, und die Kidz wollen höchstens mal auf einem Kamel reiten. Das reicht schon.

Vor drei Jahren waren wir das letzte Mal so richtig im Urlaub und das sieht und spürt man auch. Wir freuen uns auf ein paar ruhige Tage und die Kidz sind schon richtig aufgeregt was wohl auf sie zukommt. Nur die Große kann sich noch schwach an den letzten Urlaub erinnern. Und unser Hund Frodo muss die Tage ohne uns überstehen, aber der wird auch gut gehütet. Noch herrscht hier Alltag, doch schon nächste Woche werden die Koffer gepackt.

Ich hoffe nur, dass wenigstens am 13. Juni ein Fernseher im Club bereit steht, wenn Deutschland gegen Australien spielt. Das Fan-Outfit für die Kidz haben wir schon besorgt. Wir sind also weg und ziehen für einige Tage auf den Kontinent wo die WM ausgetragen wird. Näher kommen wir nicht ran. Wenn wir wieder da sind ist hier hoffentlich Sommer. Also streng Euch alle was an!

Finde das passt…

Das bin ich!

Das bin ich!

Berlin ist nicht in Sank Augustin

Eigentlich bin ich kein Fan von Berlin. Das liegt an einer kleinen persönlichen Geschichte die etwas mit meinem Geburtstag und natürlich mit meiner Herkunft zu tun hat. Schließlich bin ich gebürtiger Bonner und da hat man es mit Berlin einfach nicht so. Wobei der damalige Umzug der Hauptstadt gen Osten für Bonn nur Vorteile gebracht hat. Große Firmen haben sich hier niedergelassen und profitieren von dem einmaligen Standort mit einer hervorragenden Infrastruktur. In Bonn wurde viel gebaut und vieles auch nicht (WCC lässt grüßen!) Aber das gerade an meinem Geburtstag einem 20. Juni entschieden wurde das Berlin ab jetzt Hautstadt ist, traf mich doch an Teenager hart. Aber das ist tatsächlich Geschichte und bis heute hatte ich keine Gründe Berlin einen Besuch abzustatten.

Da ist es etwas verwundelich wenn man dann heute in einer Wohngegend lebt, die einfach Berliner-Siedlung genannt wird. Viele (oder gar alle) Straßen haben hier Namen mit Bezug auf Berlin. So wohne ich in der Danziger Strasse. Es handelt sich dabei um eine alte Beamte-Siedlung und so wohnt man auch heute mit vielen Polizei oder Bundesbeamten dicht zusammen. Das hat aber auch Vorteile. Wenn z.B. eine Gruppe von 20 Jugendlichen meinen auf dem Kinderspielplatz eine Party zu feiern und anfangen zu randalieren während Kleinkinder im Sand spielen sind schnell ein paar freiwillige Polizisten gefunden die ganz ruhig die Jugend auffordern doch woanders “zu spielen”. Vorallem, wenn sie hier nicht wohnen. Die Berliner-Siedlung ist immerhin Privatgrundstück und nur den Mietern der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft vorbehalten.

Vor wenigen Jahren war es eine fast kinderlose Siedlung mit wenigen Familien. Inzwischen hat sich das sehr geändert und viele Mieter haben Nachwuchs erhalten oder sind mit den Kinder eingezogen, so wie wir. An den sonnigen Wochenenden trifft man sich zwischen den Häusern und nicht selten kommen spontan zehn bis zwanzig Leute zusammen um gemeinschaftlich den Grill mit viel Flisch abzudecken. Die zahlreichen Kinder verteilen sich dann munter in dem Parkgelände, klettern in den Bäumen oder spielen auf dem besagten Spielplatz der von unserm Balkon aus direkt einsehbar ist. Kein Durchgangsverkehrstört die Ruhe, bis auf den etwas lässtigen Eismann der es immer schafft inder unpassensten Minute vor unserem Haus zu halten.

Die Berliner Siedlung ist also ein ruhiges Stückchen Sankt Augustin. Weg vom Stress der umlliegenden Stadtteile, aber alles brauchbare ist quasi fussläufig erreichbar. Bäcker, Kindergarten, Grundschule, Einkaufsmöglichkeiten… Aber bevor dieser Beitrag klingt wie eine Immobilienanzeige höre ich jetzt besser auf. Der einige Grund warum ich diesen Artikel schreibe ist, das ich testen wollte ob mein WLAN auch hier hinter dem Haus im Park funktinier. Und siehe da… es geht! So sitze ich also hier am Biertisch, die Kinder spielen um mich herum, dampfender Kaffee steht bereit und das Grillfleich badet in der Marinade. Gleich wirds hier wieder voll und die Nachbarn tauchen aus allen Ecken auf um diesen wunerschönen Samstag im gemütlichen beisammensein ausklingen zu lassen. Gibt’s das auch in Berlin? So mitten im Zentrum - eine Oase der Gemeinschaft, wo jede mit jedem zurech kommt und es eigendlich sehr harmonisch zugeht? Bestimmt, aber ich möchte es nicht herausfinden. Denn hier, in der Berliner-Siedlung mitten in Sank Augustin, ist es einfach… schön.

Ohne Kommentar!

Aber am 17. Mai ist schizotime!

Look in my eyes!

Look in my eyes!

Was gar nicht geht…

Werbung muss ja sein, auch im Internet. Schließlich verdiene auch ich damit meinen Lebensunterhalt. Was aber gar nicht geht ist Werbung die nervt! Wo ist da jetzt die Grenze zu ziehen? Schließlich nervt Werbung ja immer – denkt man sich! Doch es geht schlimmer und nerviger. Und was im Netz nervt sind Marketingmaßnahmen die quasi in meine „Benutzer-Gewohnheiten-Privatsphäre-Einstellungen“ eingreift. Das sind z.B. PopUps die ungewollt geöffnet werden, aber dafür gibt’s Blocker. Aber eins geht gar nicht und führt bei mir zum Exodus der Website:

Geht so nicht!

Kleine Drachen, Blubberblasen oder Glitzer lässt man sich ja noch gefallen, aber was diese Website da einem an den Mousezeiger hängt ist nur ein: Nervig! Das geht einfach nicht und stört. Ich habe versucht mich auf der Seite zurecht zu finden und andauernd schleppe ich dieses dämliche Logo dieses typisch deutschen BlaBla-Films mit mir rum. Das (hab ich’s schon erwähnt?) nervt.

Jetzt nervt es mich nicht mehr, da ich die Seite schlichtweg aus meinen Favoriten rausgeschmissen habe und sag nur: Tschüss: www.kin… Wie war die URL? Ach Egal!